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Nachrichten und PresseErziehungskunst für alle ElternErziehungskunst - Zeitschrift für Waldorfpädagogik wird Publikumszeitschrift Informationen über Waldorf- und Reformpädagogik sollen alle interessierten Eltern erreichen – Auflage deutlich erhöht Stuttgart.
Die traditionsreiche Zeitschrift für Waldorfpädagogik, die „Erziehungskunst“, erscheint ab Oktober dieses Jahres in neuer Gestaltung und mit einer stark erhöhten Auflage von 70.000. „Wir brauchen ein Publikationsorgan, das der größten freien reformpädagogischen Schulbewegung in Deutschland entspricht“, erläuterte Henning Kullak-Ublick vom Vorstand des Bundes der Freien Waldorfschulen, der die Zeitschrift herausgibt. „Die Zahl der Waldorfschülerinnen und -schüler in Deutschland entspricht inzwischen der eines Bundeslandes. Wir wollen ihnen und allen reformpädagogisch interessierten Eltern, Schülern und Lehrern eine Stimme geben und zu einem lebendigen Austausch über pädagogische Initiativen beitragen.“ Die Zeitschrift, die seit 1927 erscheint, gehört zu den führenden Periodika der reformpädagogischen Bewegung in Deutschland. Mit ihrem Relaunch wandelt sich die „Erziehungskunst“ von einer „Special-Interest-Zeitschrift“ zu einem lesefreundlichen pädagogischen Publikumsmagazin. Die äußere Gestaltung und das Format entsprechen dem zielgruppenorientierten Aufbau des neuen Heftes. Schüler werden mit der Rubrik „Junge Autoren“ ebenso angesprochen wie Lehrer, die wertvolle Tipps zur Unterrichtspraxis darin finden. Kindergärtnerinnen und junge Eltern lesen Beiträge zur frühen Kindheit und auch kritische Stimmen kommen in der Rubrik „Gegenlicht“ zu Wort. Anfang 2010 vervollständigen die „Erziehungskunst-online“ sowie die wissenschaftlich ausgerichtete „Erziehungskunst spezial“ das Angebot. Neugestaltung und höhere Auflage waren mit großer Mehrheit von den Schulen und Hochschulen befürwortet worden, die sich im Bund der Freien Waldorfschulen zusammengeschlossen haben. Seit der Begründung der ersten Waldorfschule in Stuttgart im Jahre 1919 wuchs die Zahl der Schulen in Deutschland auf 215 an, weltweit auf 1000. Entsprechend wuchs der Informationsbedarf der Öffentlichkeit, aber auch der Eltern, die sich für diese Pädagogik interessieren oder sich näher mit ihr auseinandersetzen wollen. Die Startauflage der „Erziehungskunst“ ist bereits vergriffen, für die nächste Ausgabe der monatlich erscheinenden Zeitschrift wird nachgelegt werden müssen. Das Einzelheft kostet 4,90 Euro, das Jahresabonnement (das ein Exemplar der „Erziehungskunst spezial“ einschließt) kostet 40 Euro. Zu bestellen beim Verlag freies Geistesleben, Landhausstraße 82, 70190 Stuttgart, Tel. 0711-2853 200, E-Mail: antje.breyer@geistesleben.com .
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